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Orange Schweiz steigert Gewinn, verzichtet vorerst auf LTE

Orange Schweiz konnte im ersten Quartal den Umsatz leicht und den Gewinn signifikant steigern. Orange sei Schweizer Marktführerin beim Umsatz pro Kunden, wie es in der neusten Pressemitteilung heisst. 33% des Umsatzes werden durch Datendienste erzielt. Dies erstaunt wenig, da Orange Schweiz vor allem mobilen Datenverkehr verkauft, der hierzulande ganz schön teuer ist.

„Seit Einführung der My-Customer-Strategie im Jahr 2010 gewinnen wir kontinuierlich Kunden. Wir erzielen forlaufend den höchsten Umsatz pro Kunden im Schweizer Markt und bauen unsere Führungsposition bei den Datendiensten weiter aus. […] Orange wächst qualitativ und nachhaltig. Dies nicht zuletzt auch aufgrund der markant besseren Netzqualität.“, so Thomas Sieber, CEO Orange Schweiz.

Orange Schweiz und seine Mehrheitsaktionärin Apax Partners würden den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Der Fokus liege auf der mobilen Kommunikation und dem mobilen Breitband-Internet: Dem besten Datennetz für Smartphones.

Orange und LTE

Wie man dieses hochstehende Datennetz realisieren möchte, verriet Sieber dem Online-Newsdienst inside-it.ch: Ob man ein LTE-Netz in der Schweiz aufbauen werde, werde man 2013 evaluieren (schön, dass die Frequenzen schon mal bestellt wurden. Schade wäre, wenn sie nicht genutzt würden…). Orange habe im Gegensatz zu Swisscom noch freie Kapazitäten im Mobilfunknetz und sei deshalb nicht gezwungen, LTE einzuführen.

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